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Ran an den Speck . . . den Griffe retten. Leichter gesagt als getan. So Einiges lag bei dem Wagen im argen, und so zogen
sich die Arbeiten an diesem Wagen deutlich in die Länge.
Das Fahrwerk musste komplett überarbeitet werden (gibt es noch GTIs ohne defekte
Hinterachsen?), in dessen Zuge vorne wieder originale Federn den bisherigen Job der blauen Gutmannfedern verrichteten.
Dann musste einiges
an der Karosserie gemacht werden: neuer Kotflügel, andere Fahrertür und sämtliche Verbreiterungen und Stoßstangen mussten gegen schwarze
Kunststoffteile ausgetauscht werden.
Dramatisch ging es auch bei den Bremsleitungen zu. Neben dem Tank konnte man diese zwischen 2 Fingern
zerbrechen. Der Rest sah auch nicht besser aus. Also alles neu. Gleiches traf auf Bremsbeläge und Scheiben zu. Raus damit.
Weiter ging es mit
der Innenausstattung. Die vorderen Sitze waren schon jenseits von Gut und Böse. Glücklicherweise fand ich sehr guten Ersatz ohne Traumpreise
zahlen zu müssen. Da die originalen Felgen fehlten, habe ich silberne Speedlines umgearbeitet. Was anderes hat Peugeot schließlich auch nicht
gemacht. Neue Reifen drauf und ab zum TüV.
Endlich zugelassen verreckte mir nach nur 2000km der Motor. Also musste ein neuer eingebaut werden.
Hier habe ich mir nicht die Mühe gemacht, diesen vorher zu überholen denn er lief mit seinen 145tkm super. Danach rauchte nur einmal kurz die
Zündspule ab. Doch seit dem Motortausch lief das Ding 40tkm in 2 Jahren ohne Murren.
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